Ich mache alles wie bisher,
aber spüre
nichts mehr dabei.
Nach außen läuft alles. Die Arbeit, die Beziehungen, der Alltag. Innen stößt du immer wieder an dieselbe Blockade: etwas hakt, etwas fehlt, etwas will nicht auftauen. Leid, das man nicht sieht, ist trotzdem da und verdient Aufmerksamkeit.
Kostenloses Erstgespräch buchen
Kennst du das?
Mein Umfeld meldet mir zurück, dass ich nicht mehr lache. Ich selbst habe es gar nicht bemerkt.
Ich schaffe es gut, die Fassade aufrecht zu erhalten. Bei der Arbeit bin ich immer die, die für gute Stimmung sorgt. Aber nach innen fühle ich mich leer.
Ich stehe dauernd unter Strom. Wenn mein Vorgesetzter mich um ein Gespräch bittet, gehe ich immer vom Schlimmsten aus. Das Gedankenkarussell hört nicht auf.
Meine Frau ist gerade in Behandlung wegen postpartaler Depression. Wenn ich jetzt sagen würde, dass es mir auch nicht gut geht, würde alles zusammenbrechen.
Ich habe in meinem Leben immer alle Erwartungen erfüllt. Jetzt stehe ich hier, habe alles erreicht und fühle mich trotzdem leer. Ich sage mir: du hast doch alles, was du brauchst. Was stimmt nicht mit mir?
Ich habe innerlich abgeschaltet. Selbst wenn schöne Dinge passieren, empfinde ich keine Freude. Seit dem Tod meiner Mutter ist so viel passiert. Ich hatte keine Gelegenheit, das alles zu verarbeiten.
Vermeiden. Innerlich kalt werden. Betäuben mit Konsum oder Beschäftigung.
Überschießende Reaktionen. Tunnelblick. Kontakt suchen, aber ihn nicht erleben.
Kurzfristig: Erleichterung.
Langfristig: Das Thema kommt wieder. Blockade von Wachstum und innerer Balance.
Was viele mitbringen, wenn sie zu mir kommen
Ich habe diese Grundanspannung. Nackenschmerzen, Kieferverspannung. Die Zahnärztin sagte, das komme von Stress. Ich habe bereits einen Stressmanagementkurs gemacht, das hat etwas gebracht. Aber ich glaube, die Wurzel liegt tiefer.
Die Tagesklinik hat schon sehr viel gebracht. Jetzt möchte ich sicherstellen, dass es auch im Alltag weiter gut klappt.
Ich habe jedes Tool durch. Alle bisherigen Versuche haben nur an der Oberfläche gekratzt.
Die Medikation hat mir geholfen, wieder ins Leben zurückzukehren. Jetzt möchte ich an den Mustern arbeiten, die mich immer wieder dahin bringen.
Ich lasse mich nochmal auf Therapie ein, wenn mir wirklich zugehört wird und ich mich sicher genug fühle, mich zu öffnen.
Was in einer Sitzung passiert
In vielen Verfahren wird übersehen, dass Menschen mit Depression oft früh lernen, ihren Gefühlen nicht zu trauen oder sie zu übersteuern. In der Emotionsfokussierten Therapie passiert das Gegenteil: im geschützten Raum gehen wir dahin, wo das Schwere sitzt, und schaffen den Rahmen damit sich das Nervensystem von selbst neu einstellen kann. Das bedeutet konkret: Emotionen liefern wertvolle Informationen über Bedürfnisse. Diese werden zugänglich und es entsteht die Option, echten Trost und Nähe zu erfahren.
Ich arbeite mit EFIT, Emotionsfokussierter Individualtherapie nach Sue Johnson, einem Verfahren aus der Personzentriert Experientiellen Psychotherapie mit vielversprechender Studienlage für Depression und Angst. So kann eine Sitzung aussehen:
Sobald ich im Alltag merke, wie sich ein Band in meinem Brustkorb zusammenschnürt, tue ich alles, um es nicht zu spüren. Meistens betäube ich es mit Essen oder ich doomscrolle auf Social Media.
In dieser Therapiesitzung ist es anders. Wir sprechen darüber, wie ich immer alles getan habe, um die Erwartungen zu erfüllen. Wie unerfüllt ich mich in meiner Situation fühle und wie ich immer wieder versuche, etwas Eigenes zu beginnen, aber aus Angst davor, was andere darüber denken, abbreche und zurück in meine gewohnte Rolle gehe.
Als ich an die letzte konkrete Situation zurückdenke, kommt diese Enge in meine Brust. Zum ersten Mal gehe ich nicht in mein automatisches Muster, mich selbst zu kritisieren und meine Erfahrung herunterzuspielen.
Mit Hilfe meiner Therapeutin finde ich Worte für das, was in mir passiert.
Ich sehne mich nach Zuwendung ohne Bedingungen.
Ich schäme mich etwas dafür, so einen Wunsch zu haben. Aber in diesem Raum fühle ich mich sicher, es auszusprechen.
Das ist ein tief menschlicher Wunsch, den wir alle haben.
Ich merke, wie aus meiner Mitte noch etwas aufsteigt. Erst war da Traurigkeit, dass ich diese Zuwendung nicht bekommen habe. Es verblüfft mich, dass darauf Ärger folgt.
Ich hätte Raum gebraucht, mich ausprobieren zu dürfen!
Ich fühle mich nicht mehr klein und ausgeliefert. Stattdessen spüre ich ganz klar, was ich brauche und wie motiviert ich bin, meine Situation zu ändern.
Du hast mit den Voraussetzungen, die du mitbekommen hast, einen herausragenden Überlebensmechanismus gefunden. In meinem Therapieraum möchte ich dir einen sicheren Rahmen geben, in dem du aus dem Überleben heraustreten und zu mehr Lebenszufriedenheit finden kannst.
Menschen die gut funktionieren, bekommen seltener Unterstützung. Nach außen sieht es nicht danach aus, als würden sie sie brauchen. Sie fallen oft durchs Raster, weil sie ihre Hausaufgaben machen, die Tools anwenden und gut über sich sprechen können. Damit entgeht ihnen die tiefe innere korrektive Erfahrung, die EFIT bieten kann.
EFIT ist genau das Werkzeug, das da ansetzt: nicht Symptome managen, sondern wieder in echten Kontakt kommen. Mit dir selbst. Mit anderen. Das Leid ist nicht kleiner, sondern unsichtbarer. Genau das möchte ich ändern.
Ich bin Melanie Kliever. Ich habe klinische Psychologie und Psychotherapie studiert. Um mit der Personzentriert Experientiellen Psychotherapie zu arbeiten, fällt meine Tätigkeit unter das Heilpraktikergesetz. Das erlaubt mir, mit EFIT (Emotionsfokussierte Individualtherapie) zu arbeiten, einem modernen Verfahren, das bereits weltweit eingesetzt wird und nun auch in Deutschland ankommt.
Kostenloses Kennenlernen
JETZT STARTENKein Risiko. Kein Vertrag. Nur ein Gespräch, in dem wir gemeinsam schauen, ob mein Ansatz zu dir passt.
Du hast nichts zu verlieren. Im unverbindlichen 15-minütigen Kennenlerngespräch bekommst du ein Gefühl dafür, ob zwischen uns „die Chemie stimmt". Wenn nicht, kein Problem. Ich bin dir nicht böse, wenn du keine Behandlung buchst. Minimaler Zeitaufwand für uns beide.
Gleichzeitig kann ich schauen, ob ich dir mit meinem Ansatz weiterhelfen kann, oder ob etwas anderes besser für dich geeignet wäre. Am Ende des Gesprächs kann ich dir direkt einen Termin für den Start der Behandlung geben.
Du musst das nicht länger allein schaffen. Ich bin für dich da.